Aptean Austria ist der österreichische Spezialist für branchenspezifische ERP-Software mit Sitz in Bergheim bei Salzburg. © Aptean Austria GmbH
Vom Verwaltungswerkzeug zur mitdenkenden Unternehmens-Plattform: Wie Aptean Austria Enterprise Resource Planning neu definiert.
Jahrelang waren ERP-Systeme vor allem eines: zuverlässiges Verwaltungswerkzeug, das ausführt, was man ihm vorgibt. Aptean Austria stellt dieses Bild mit der neuen KI-basierten Plattform AppCentral und Aptean Intelligence auf den Kopf und macht aus dem Salzburger ERP-Klassiker rs2 eine unternehmensweite Steuerzentrale. Das intelligente System beantwortet Fragen, erkennt und bewertet Risiken und Prozesse und übernimmt eigenständig Routineaufgaben. Unternehmen profitieren von verkürzten Durchlaufzeiten und spürbaren Effizienzgewinnen über den gesamten Wertschöpfungsprozess.
Eine Steuerzentrale für alle Unternehmensprozesse
rs2 ERP war schon bisher ein durchgängig integriertes ERP-System mit einer gemeinsamen Datenbasis und Modulen für Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Produktion, CRM u. v. m. Mit AppCentral geht Aptean Austria nun einen Schritt darüber hinaus: Die Enterprise-KI-Plattform ermöglicht diese Vernetzung auch für Anwendungen außerhalb der eigenen Produktwelt und verbindet sie über eigene KI-Agenten. Aus dem einzelnen, integrierten ERP-System wird so eine unternehmensweite, laufend erweiterbare Prozesslandschaft, die zentral gesteuert werden kann.
"Wir verstehen rs2 nicht mehr nur als ERP-System, sondern als Ausgangspunkt für eine Gesamt-Unternehmenslösung, die intern wie extern durchgängig vernetzt arbeitet. AppCentral macht diesen Wandel möglich, weil es beliebig viele Anwendungen einbindet und mit KI-Agenten verknüpft, statt sich auf ein geschlossenes Modulsystem zu beschränken", beschreibt Markus Neumayr, Geschäftsführer von Aptean Austria, die Philosophie hinter der neuen Architektur.
Fragen stellen statt Daten suchen
Herzstück der Plattform ist Aptean Intelligence: eine KI-Ebene, die nicht mit generischen Daten, sondern mit echter Branchenexpertise arbeitet. Mitarbeiter können in natürlicher Sprache Fragen an ihre eigenen Unternehmensdaten stellen und erhalten sofort belastbare Antworten – etwa dazu, warum Kennzahlen von der Planung abweichen. Sie erhalten Prognosen zu Nachfrage, Risiken und Kapazitäten, sodass Engpässe sichtbar werden, bevor sie zum Problem werden.
Parallel übernehmen spezialisierte Agenten konkrete Aufgaben: Einer holt automatisiert Lieferantenangebote ein, vergleicht diese und bereitet die Ergebnisse direkt in rs2 ERP auf, ein anderer wandelt Kundenanfragen in strukturierte Angebotsentwürfe um. Aktuell stehen zwölf vorgefertigte Digital Worker zur Verfügung. Über "Intelligence- as-a-Service" entwickeln die Salzburger Prozess-Spezialisten auch maßgeschneiderte KI-Agenten für branchenspezifische und kundenindividuelle Abläufe.
Souveräne Datenhaltung ohne Risiko
Die KI-Anwendungen von Aptean sind tief im Produkt verankert und können wahlweise in der Cloud oder lokalen Rechenzentren der Kunden betrieben werden. Verarbeitung und Speicherung erfolgen ausschließlich in der EU, DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act. Aptean bietet damit eine spezialisierte Enterprise-KI, bei der die Kundendaten im Unternehmen bleiben.
Intelligente Tools sollen im Alltag entlasten und Freiräume schaffen, das darf aber nicht auf Kosten von Kontroll- oder Souveränitätsverlust gehen. "Wir legen daher Wert auf eine sichere Datenhaltung und stellen sicher, dass jeder KI-Zugriff auf ERP-Daten definiert und protokolliert wird und auditierbar ist. Erst diese Nachvollziehbarkeit macht aus einer intelligenten Plattform eine, die im Tagesgeschäft auch wirklich genutzt wird", so Markus Neumayr.
Aptean Austria ist der österreichische Spezialist für branchenspezifische ERP-Software mit Sitz in Bergheim bei Salzburg. Mit über 40 Jahren Projekt- und Markterfahrung begleitet das Unternehmen mehr als 400 Kunden zu einer intelligenten Unternehmensplattform. (PR)
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