2025 fanden in Österreich mit 114 Kongressen mit jeweils mehr als 1.000 Teilnehmer:innen so viele Großkongresse wie noch nie statt. © Adobe Stock/butenkow
27.041 Veranstaltungen, 1,9 Mio. Teilnehmende und 4,3 Mio. Nächtigungen allein im Jahr 2025. Die österreichische Meetingbranche wächst, die internationale Nachfrage ist ungebrochen.
Speziell Wien manifestiert seine Position als attraktive Kongressdestination und maßgeblicher Wirtschaftsfaktor.
Seit der Bekanntgabe Wiens als Host City im August 2025 war das internationale Medieninteresse am Eurovision Song Contest 2026 in der österreichischen Hauptstadt ungebrochen: Täglich wurden rund 600 Onlineberichte in mehr als 100 Ländern weltweit verzeichnet. Die Bandbreite der Berichterstattung verdeutlichte Wiens facettenreiche Inszenierung als Gastgeberstadt:
So hob etwa das britische Reisemagazin Condé Nast Traveller hervor, Wien habe sich „als Meisterin der Verbindung von Hoch- und Alltagskultur“ bewiesen, während der italienische Corriere della Sera betonte, hinter „dem monumentalen, eleganten und traditionellen Gewand schlägt ein poppiges Herz“. Auch internationale Leitmedien wie die Associated Press würdigten die diesjährige Ausgabe als „eine der technisch ambitioniertesten überhaupt“. The Independent wiederum fragte pointiert: „Has Eurovision rebranded Vienna as Austria’s capital of cool?“.
Die gelungene Verbindung von Tradition und Moderne wurde vielfach hervorgehoben – von der Transformation des Wiener Kaffeehauses in eine „Eurovision-Party“ (Rolling Stone Italia) bis hin zum Rathausplatz als pulsierendes Zentrum des Eurovision Village (Il Sole 24 Ore). Internationale Berichte zeichnen damit das Bild einer Stadt, die ihre kulturellen Wurzeln selbstbewusst mit einem weltoffenen, modernen Großevent – rund 170 Millionen TV-Zuseher:innen weltweit – verbindet.
„Der 70. Eurovision Song Contest war ein eindrucksvoller Showcase für Wien als international etablierte Kongressmetropole. Die erfolgreiche Umsetzung auf höchstem Niveau stärkt unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und gibt zusätzliche Impulse für die Akquise großer Kongresse“, resümiert Norbert Kettner, ESC-Koordinator und CEO des WienTourismus.
Meeting Industry Report Austria 2025 bestätigt die Stärke Österreichs als Business-Meeting-Destination
Die Relevanz von Business-Veranstaltungen für den Wirtschaftsstandort verdeutlicht der jährliche Meeting Industry Report Austria (mira) des Austrian Convention Bureaus und der Österreich Werbung. Er macht Österreichs Kompetenz als nationale und international führende Destination für Kongresse, Firmentagungen und Seminare sichtbar und leistet einen wichtigen Beitrag, um das Bewusstsein für die Bedeutung und Kompetenz der Meetingbranche im eigenen Land zu stärken:
845 Betriebe aus ganz Österreich meldeten für das Jahr 2025 über 27.000 Veranstaltungen, wobei 14.472 Firmentagungen mehr als die Hälfte aller Veranstaltungen darstellten (53,5 %). Dahinter reihten sich 7.835 Kongresse (29 %) und 4.734 nationale Seminare (17,5 %). Mehr als 80 Prozent aller Veranstaltungen waren national ausgerichtet, jedoch wurden fast zwei Drittel aller Nächtigungen durch internationale Teilnehmer:innen generiert. Im Jahr 2025 konnte mit fast 1,9 Millionen Teilnehmenden ein Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr generiert werden, maßgeblich beeinflusst vom starken Anstieg internationaler Gäste (+10,8 %). Auch die nationalen (+6,2 %) und internationalen Nächtigungen (+19 %) stiegen weiter an und führten zu einer Rekordsumme von 4.262.544 Nächtigungen gesamt.
„Besonders Kongresse leisten einen hohen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung. Sie generierten 2025 65 Prozent aller Nächtigungen im Tagungsbereich und erreichten mit 52,9 Prozent den größten Anteil an der gesamten Teilnehmer:innenzahl“, berichtet Sandra Neukart, COO Österreich Werbung. Mit einer durchschnittlichen Dauer von 1,94 Tagen und durchschnittlich 128 Teilnehmer:innen pro Veranstaltung trugen Kongresse erneut wesentlich zur Zimmerauslastung bei.
Konferenz- und Seminarhotels prägten auch 2025 das Veranstaltungsgeschehen in Österreich und waren über alle Veranstaltungskategorien hinweg (Kongresse, Firmentagungen und Seminare) die am häufigsten genutzten Veranstaltungsstätten. Besonders deutlich zeigt sich dies im Segment der Firmentagungen, wo 80,4 Prozent der Veranstaltungen in dieser Locationkategorie abgehalten wurden.
2025 verzeichnete die österreichische Meetingindustrie 114 Großkongresse mit jeweils mehr als 1.000 Teilnehmer:innen. Das sind um 31 mehr als im Vorjahr, aufgeteilt auf 65 internationale und 49 nationale Kongresse. Die Zahl der Teilnehmer:innen stieg dabei auf 338.602, was einem Plus von 19,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Veranstaltungen fanden überwiegend in den Landeshauptstädten statt, aber auch ausgewählte Destinationen im ländlichen Raum konnten Kongresse dieser Größenordnung erfolgreich ausrichten. Ein Beispiel hierfür ist die 65. Jahrestagung der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft in Schladming mit rund 1.400 Teilnehmenden Ende Mai 2025.
Die zentrale Rolle der Meetingbranche für den Tourismus bestätigt sich, wenn man sich die Saisonen ansieht: Die stärksten Kongressmonate waren erneut November, Oktober und September. Gleichzeitig gewinnt der Frühling weiter an Bedeutung, insbesondere der Mai verzeichnete im Kongressbereich ein deutliches Plus von 36,1 Prozent. Inhaltlich dominierten die Bereiche Wirtschaft und Politik, Geisteswissenschaften sowie Humanmedizin, denen 78 Prozent aller Kongresse und insgesamt mehr als 740.000 Teilnehmende zugehörten.
„Die aktuellen Wetterextreme in Österreich führen uns sehr drastisch vor Augen, dass wir auf unsere Umwelt achten müssen. Und zwar in allen Bereichen!“, äußert sich ACB-Präsidentin Renate Androsch-Holzer. Sehr erfreulich sind daher „die aktuellen Entwicklungen bei Green Meetings. Und das ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges, denn viele Meetings werden schon nach den UZ-62-Kriterien organisiert, aber nicht (mehr) zertifiziert.“
Mit 336 zertifizierten Green Meetings mit über 120.000 Teilnehmer:innen wurden 2025 neue Höchstwerte im Bereich nachhaltiger Veranstaltungen erreicht. Die Anzahl der Veranstaltungen stieg dabei um 4 Prozent und die Teilnehmer:innenzahl um 22,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dass Nachhaltigkeit auch bei großen internationalen Veranstaltungen erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigen UZ-62-zertifizierte Meetings wie der Europäische Radiologenkongress (ECR). Beispiele wie diese unterstreichen Österreichs Kompetenz als Green-Meeting-Destination und machen deutlich, dass ökologische Verantwortung und internationale Wettbewerbsfähigkeit einander nicht ausschließen.
Meeting-Metropole Wien: Erfolgreichstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen
Mit 7.196 Kongressen und Firmentagungen übertraf Wien im letzten Jahr seinen bisherigen Rekord aus 2024 um 9 Prozent. 794.812 Teilnehmer:innen – ein Fünftel (19 %) mehr gegenüber dem Vorjahr – sorgten mit 2.545.348 Übernachtungen für ein Nächtigungswachstum von knapp einem Drittel. Erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen wurden damit mehr als zwei Millionen Gästenächtigungen durch Meetings generiert.
„Das zeigt einmal mehr: Wien hat sich dank seiner langen Kongresstradition, ausgezeichneten Infrastruktur und gezielten Positionierung als internationaler Treffpunkt für Wissenschaft, Wirtschaft und Innovation fest etabliert“, freut sich Bürgermeister Michael Ludwig. Wie begehrt die Meeting-Destination Wien ist, belegen auch internationale Rankings. 2024 belegte die Stadt weltweit Platz 1 in der Gesamtwertung der International Congress and Convention Association (ICCA) für 2024 sowie Rang 2 bei der Union of International Associations (UIA).
Die aktuelle Wertschöpfungsstudie des WIFO mit 819 Teilnehmenden von Kongressen und Firmentagungen zeichnet ein klar internationales Profil der Meeting-Gäste: 89 Prozent der Befragten reisten aus dem Ausland an – zwei Drittel (63 %) aus Europa, 15 Prozent aus Asien und 9 Prozent aus den USA. „Der durchschnittliche Meeting-Gast gibt mit rund 560 Euro etwa ein Drittel mehr aus als der Wien-Gast (rund 380 Euro)“, so Anita Paic, Leiterin des Vienna Convention Bureau im WienTourismus. Im Vergleich dazu liegen die Ausgaben des durchschnittlichen Österreich-Gastes bei rund 260 Euro. Die durchschnittliche Übernachtungsdauer der Meeting-Gäste betrug 4,4 Nächte.
Im Vergleich: Durchschnittliche Wien-Gäste verweilen 2,34 Nächte in der Stadt. „Ein Drittel der Befragten (32 %) verband seine Meetingteilnahme mit einem Urlaub oder dem Besuch von Familie und Freund:innen, mehr als die Hälfte dieser Gruppe verlängerte ihren Aufenthalt in Wien. Wer für Meetings anreist, fügt sich nahtlos in das Gefüge der Stadt ein und konsumiert hochwertig. Kongresse und Firmenveranstaltungen sind damit ein wichtiger Baustein in der Weiterentwicklung eines Qualitätstourismus, von dem die gesamte Visitor Economy in Wien – von Beherbergung über Gastronomie bis hin zum Handel – profitiert“, erklärt Paic.
Wirtschaftsmotor Austria Center Vienna: Rekordjahr 2025 bringt 445 Millionen Euro für Österreich
Wien behauptet sich also konstant an der Weltspitze der Kongressdestinationen. Das Austria Center Vienna ist ein zentraler Treiber dieser Entwicklung. Nach der planmäßigen Modernisierung der Veranstaltungsebene –2 im Jahr 2024 stand das Haus 2025 wieder mit voller Kapazität zur Verfügung. Die internationale Nachfrage zog daraufhin sprunghaft an.
„Wir sind sehr stolz auf dieses außergewöhnliche Ergebnis“, erklärt Susanne Baumann-Söllner, Vorständin für Kongressmanagement und Sprecherin des Vorstands des ACV. „Die Zahlen zeigen eindrucksvoll: Durch die Modernisierung spielen wir international in der absoluten Top-Liga. Dass mittlerweile jeder dritte internationale Kongressgast in Wien unser Haus besucht, beweist, dass wir mit unserer modernen, digitalisierten Infrastruktur und unserem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit genau den Nerv der weltweiten Veranstalter treffen. Absolute Premium-Qualität und ökologische Verantwortung gehen bei uns Hand in Hand.“
Nach dem planmäßigen Abschluss der Modernisierungsarbeiten operierte das ACV 2025 erstmals wieder mit voller Kapazität. Die erneuerte Gebäudeinfrastruktur – darunter ein vollständig digitalisiertes Gebäudemanagementsystem und neue immersive Veranstaltungstechnik – bildet die Grundlage für effizientere Abläufe und ein erweitertes Veranstaltungsangebot. „Die Modernisierung war kein Selbstzweck, sondern eine gezielte Investition in Betriebseffizienz und Energieleistung“, erklärt Michael Rotter, Vorstand für Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung. „2025 konnten wir diese Investition erstmals in vollem Umfang nutzen.“
Die Umsatzerlöse aus Veranstaltungen (inklusive Partnerprovisionen) stiegen auf ein neues Rekordniveau von 25,9 Mio. Euro – eine Steigerung von rund 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr (15,4 Mio. Euro). Auch die Zufriedenheit der Kund:innen unterstreicht diese Entwicklung: Mit einem Net Promoter Score (NPS) von 75 liegt das Austria Center Vienna im internationalen Spitzenfeld und zählt zu den leistungsstärksten Kongresszentren weltweit. Ergänzt wird dieses Bild durch eine hervorragende öffentliche Wahrnehmung mit einer Google-Bewertung von 4,5 von 5 Sternen auf Basis von über 10.000 Rezensionen.
Das Programm spiegelt die enorme Bandbreite und die vielseitige Leistungsfähigkeit des Hauses wider, das sich 2025 in zwei Kernbereichen als globale Top-Plattform bewiesen hat. Neben den etablierten Flaggschiffen ECR (European Congress of Radiology) und EGU (European Geosciences Union General Assembly) zählten das ESA Living Planet Symposium und der ERA-Kongress zu den prägenden Veranstaltungen. Diese international bedeutenden Großkongresse zeichnen sich durch nachhaltige Legacy-Projekte aus, die weit über den eigentlichen Kongresszeitraum hinauswirken.
Im hochkarätigen Unternehmenssegment setzten Veranstaltungen von globalen Branchenführern wie PwC oder der HPE Tech Jam neue Maßstäbe für strategischem Austausch, Inszenierung und digitale Erlebniswelten. Was diese Veranstaltungen konkret für das Land bedeuten, belegt eine aktuelle Untersuchung des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria (April 2026). Die ökonomischen Gesamteffekte des ACV-Betriebs haben sich seit 2012 (damals 170 Mio. Euro), auch inflationsbereinigt, mehr als verdoppelt.
„Die Zahlen der EcoAustria-Studie untermauern, was sich in der täglichen Praxis zeigt: Das ACV ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und setzt wesentliche Wertschöpfungsimpulse für ganz Österreich. Jeder Euro, der in unser Haus fließt, wirkt mehrfach in den heimischen Betrieben zurück – von der Hotellerie und Gastronomie über den Handel bis hin zu wissenschaftlichen Netzwerken“, erklärt Susanne Baumann-Söllner. Diese tragende Rolle spiegelt sich auch im offiziellen Wiener Meeting Industry Report wider, der das ACV als das am häufigsten genutzte Konferenzzentrum Wiens für internationale Kongresse ausweist.
Seit 2014 positioniert sich das ACV als Österreichs erstes zertifiziertes Green Conference Centre. Mit 20 als Green Meeting oder Green Event zertifizierten Veranstaltungen wurde 2025 ein neuer historischer Höchstwert erzielt. Zudem setzt das Haus bereits seit 2021 ein erfolgreiches Kreislaufprojekt um: In Kooperation mit Wien Energie wird Abwärme aus der Kälteanlage in das Wiener Fernwärmenetz eingespeist, was rechnerisch rund 2.000 Haushalte mit nachhaltiger Wärme versorgt.
„Nachhaltigkeit ist für uns kein Add-on, sondern fest in unserem Infrastrukturmanagement verankert – und eine langfristige strategische Entscheidung. Mit der neuen Photovoltaikanlage und Lösungen wie der Abwärmerückgewinnung schaffen wir die technische Basis, um unseren Energieverbrauch systematisch zu senken und damit sowohl unsere Umweltbilanz als auch unsere Wettbewerbsfähigkeit als Veranstaltungsstandort zu stärken“, unterstreicht Rotter.
Starke Wissens- und Begegnungsplattform: Neue Mitglieder im Austrian Convention Bureau
Als nationale Interessenvertretung der österreichischen Kongress- und Tagungswirtschaft bringt das Austrian Convention Bureau (ACB) zentrale Akteur:innen der Branche zusammen – von Kongresszentren, Konferenzhotels, PCOs, Agenturen und Veranstaltern über Convention Bureaus bis hin zu spezialisierten Dienstleistern. Ziel ist es, Wissen zu bündeln, Innovation zu fördern und Österreich als internationalen Meetingstandort weiter zu stärken. „Gerade Österreich hat sich als besonders attraktiver Standort für solche Begegnungen etabliert. Moderne Infrastruktur, hohe wissenschaftliche Kompetenz und starke internationale Vernetzung machen das Land zu einer idealen Destination für globale Business-Meetings“, so ACB-Geschäftsführerin Marie Lechner.
Mit der Concept Solutions Veranstaltungstechnik GmbH und der Klagenfurter Messe Betriebsgesellschaft durfte der Verband im April zwei neue Unternehmen aus unterschiedlichen Branchensegmenten als neue Mitglieder willkommen heißen. Beide Betriebe sehen im ACB eine wichtige Plattform für Wissensaustausch und Kooperation innerhalb der Branche. ACB-Präsidentin Renate Androsch-Holzer zeigt sich über den Zuwachs erfreut: „Der Verband begrüßt die Stärkung des Verbands durch neue Branchenplayer und die damit verbundene Anerkennung und Relevanz des ACB und dessen Aktivitäten.“
Die Concept Solutions Veranstaltungstechnik GmbH bringt umfassende technische Kompetenz in das Netzwerk ein. Als Full-Service-Dienstleister für Licht-, Ton-, Video- und Bühnentechnik betreut das Unternehmen Kongresse, Tagungen und Events im In- und Ausland und steht für präzise Planung sowie maßgeschneiderte technische Lösungen, von der Konzeption bis zur Umsetzung. „Wir sehen eine positive Entwicklung hin zu hochwertigeren, hybriden und technisch anspruchsvolleren Formaten. Persönliche Begegnung bleibt zentral, wird aber zunehmend durch digitale Elemente ergänzt. Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und effiziente Ressourcennutzung werden dabei zu entscheidenden Qualitätskriterien“, erklärt Florian Weber, Geschäftsführer von Concept Solutions.
Parallel dazu entsteht mit dem Congress Center Klagenfurt der Kärntner Messen eine neue multifunktionale Kongress-Location im Süden Österreichs. Das Projekt, das mit einem Investitionsvolumen von rund 20 Millionen Euro umgesetzt wird, erweitert die Infrastruktur der Kärntner Messen und ermöglicht künftig die parallele Durchführung von Messen und Kongressen. Bereits heute ziehen bis zu 150 Veranstaltungen jährlich rund 400.000 Besucher:innen nach Klagenfurt. „Mit dem geplanten Congress Center Klagenfurt treten wir in einen neuen Geschäftsbereich ein und können vom Austausch innerhalb des ACB-Netzwerks nur profitieren“, so Geschäftsführer Bernhard Erler über die Motivation zur Mitgliedschaft. (BO)