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Bundeskanzler Christian Stocker beim Besuch von KremsChem © Christian Mikes

Bundeskanzler Christian Stocker am Standort des Markt- und Technologieführers bei Leimen und Kunstharzen.

"KremsChem zeigt, was Österreich als Industriestandort stark macht: Hier wird produziert, geforscht, ausgebildet und seit Jahrzehnten Wertschöpfung in der Region geschaffen. Mit unserer Industriestrategie setzen wir genau dort an: bei heimischer Innovation und Forschung, bei moderner industrieller Produktion und bei wettbewerbsfähigen Energiepreisen. Betriebe wie KremsChem zeigen, welche industrielle Stärke, welches Know-how und welche Innovationskraft in unserem Land stecken. Das zeigt, dass wir auch in weltwirtschaftlich herausfordernden Zeiten allen Grund haben, zukunftsfroh zu sein", sagte Bundeskanzler Christian Stocker bei seinem Besuch des regionalen Markt- und Technologieführers bei Leimen und Kunstharzen sowie Spezialisten für Feinchemikalien, Lackrohstoffe und Flammschutzmittel. Jährlich werden ca. 400.000 Tonnen dieser Qualitätsprodukte in hochmodernen Produktionsanlagen hergestellt.

Gegründet 1948 ist KremsChem seitdem in der Region zu Hause und treibt die Innovation in der chemischen Industrie laufend voran. Als Lehrlingsbetrieb werden junge Menschen Jahr für Jahr für einen Berufseinstieg in der Chemie begeistert. KremsChem ist ein sicherer Arbeitgeber in der Stadt Krems und darüber hinaus setzt das Unternehmen konsequent auf Nachhaltigkeit.

"Wir sind Arbeitsplatz, Industriestandort und Innovationstreiber. Unsere Forschungsabteilung entwickelt unser Angebot und unseren Produktionsbetrieb kontinuierlich weiter. Hier passiert jeden Tag Innovation", so Michael Kunz, CEO der KremsChem Austria, die rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit 2024 ist der Standort zudem energieautonom. Mit einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage wird ein Wasserstoff-Restgas, das in der Produktion entsteht, genutzt und der Energiebedarf gedeckt.
 
An dem KremsChem-Standort im Hafengebiet direkt an der Donau ist außerdem der KremsChem-Industriepark mit acht Unternehmen und über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt. "Unser Industriepark bringt ganz unterschiedliche Unternehmen von Chemie, Logistik und Instandhaltung zusammen und schafft so viele Synergien und Möglichkeiten", so Kunz abschließend bei der Vorstellung des Geländes. (red.)

www.kremschem.com