Sie befinden sich hier:  Home  |  EDITEL modernisiert GoodMills
Getreidemühle der GoodMills Group © GoodMills Group

Beim Mühlenunternehmen GoodMills wurde eine Lösung für den elektronischen Datenaustausch (EDI) integriert.

GoodMills, das führende Mühlenunternehmen Zentral- und Osteuropas mit österreichischen Wurzeln, verarbeitet in seinen 24 Mühlen jährlich fast drei Millionen Tonnen Getreide für die Versorgung von rund 50 Millionen Menschen. Um die Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten, wurde unternehmensweit SAP eingeführt und gleichzeitig eine Lösung für den elektronischen Datenaustausch (EDI) integriert. Das herausfordernde Projekt wurde vom international tätigen EDI-Spezialisten EDITEL bei laufendem Betrieb umgesetzt.

1,15 Milliarden Euro Umsatz und über 1.500 Beschäftigte in sieben Ländern, die rund 50 Millionen Menschen mit hochwertigen Nahrungsmitteln versorgen – damit ist GoodMills nicht nur das größte Mühlenunternehmen Europas, sondern liegt auch weltweit unter den Top 4 seiner Zunft. Jährlich werden in den 24 Mühlen der Gruppe an die drei Millionen Tonnen Getreide verarbeitet. Mit den daraus gebackenen Brotlaiben (500g) könnte man die Erde 37-mal umrunden.

Beeindruckende Zahlen eines Unternehmens, dessen Geschäftsprozesse mithilfe modernster Technologien gesteuert werden. Dazu gehört seit einiger Zeit auch der Einsatz von SAP, das im Verlauf der letzten Jahre sukzessive in vier Ländern eingeführt wurde. Parallel dazu wurde die Kommunikation mit Kund:innen (u.a. im Lebensmitteleinzelhandel) via EDI auf neue Beine gestellt. Federführend dabei war in allen Ländern die EDITEL-Gruppe, die aufgrund ihrer jahrzehntelangen internationalen Erfahrung über das notwendige Know-how verfügt.

Internationale Vernetzung als Vorteil
Der Startschuss für die Projekte fiel in Bulgarien, wo die Umsetzung so gut gelang, dass sie als „Best Practice“ für die folgenden Länder herangezogen wurde. Danach folgten Ungarn, Österreich und Deutschland. Christian Schmidt, SAP Applications Manager bei GoodMills, erklärt: „EDITEL hat uns hier alles abgenommen, sodass wir uns während der gesamten Projektphase auf unsere Interna fokussieren konnten.“ Ein wesentlicher Vorteil war unter anderem, „dass EDITEL in den einzelnen Ländern bereits bei fast allen großen Kund:innen über bestehende Verbindungen verfügte.“ Allein in den drei Ländern Ungarn, Österreich und Deutschland wurden mehr als 100 Relationen umgesetzt, wobei eine Relation die Verbindung zwischen zwei Partnern, die über EDI miteinander kommunizieren, beschreibt – also beispielsweise zwischen Hersteller und Händler oder Lieferant und Logistiker.

Gerd Marlovits, Geschäftsführer von EDITEL Austria, kommentiert: „International tätige Unternehmen wie GoodMills, die mit zahlreichen Kund:innen, Logistikern und Lieferanten in geschäftlicher Verbindung stehen, können ihre Effizienz durch den Einsatz digitaler Kommunikation via EDI deutlich steigern. Durch die Automatisierung der Geschäftsprozesse lassen sich jede Menge Ressourcen einsparen, die innerhalb des Unternehmens anderweitig eingesetzt werden können.“

Gleichzeitiger Produktivstart mit allen Kund:innen
Nach dem erfolgreichen Roll-out in vier Ländern hält Christian Schmidt von GoodMills fest: „Nach einem herausfordernden Projektverlauf läuft der EDI-Betrieb nun völlig problemlos und wir konnten in allen Ländern mit allen Kund:innen gleichzeitig produktiv gehen. Wenn es einmal zu einem seltenen Supportfall kommt, so steht uns EDITEL stets zeitnah und lösungsorientiert zur Seite.“ In Zukunft sollen bei GoodMills sukzessive weitere Kund:innen mit dieser EDI-Lösung angebunden und der Roll-out auch auf weitere Länder ausgedehnt werden. (red.)

www.editelgroup.com