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Gertrud Götze, Geschäftsführerin und VP HR bei T-Systems Austria © T-Systems Austria

Warum digitale Unabhängigkeit dort beginnt, wo Technologie, Know-how und Innovationskraft zusammenkommen.

Digitale Souveränität wird häufig auf Daten, Clouds oder regulatorische Anforderungen reduziert. Tatsächlich geht es aber um weit mehr: Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre kritischen Systeme sicher, regelkonform und gleichzeitig innovativ zu betreiben. Genau darin liegt heute ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Viele Unternehmen stehen allerdings vor der Herausforderung, steigende Personalkosten, den technologischen Wandel und wachsende Anforderungen an Sicherheit und Innovation zeitgleich zu bewältigen. Parallel dazu werden IT-Landschaften immer komplexer und der Bedarf an hoch spezialisiertem Know-how wächst. Die Frage lautet daher nicht mehr nur, welche Technologien eingesetzt werden, sondern wie sich die eigene Handlungsfähigkeit langfristig sichern lässt. "Wir beobachten einen klaren Wandel am Markt. Unternehmen suchen heute nicht einfach einen Dienstleister. Sie suchen einen Partner, der Verantwortung übernimmt und ihre digitale Transformation auf lange Sicht begleitet", so Gertrud Götze, Geschäftsführerin und Vice President HR bei T-Systems Austria.

Die neue Generation der Transformation
Moderne Transformationsprojekte gehen weit über die Migration von Anwendungen oder Rechenzentren hinaus. Immer häufiger werden ganze IT-Bereiche neu organisiert, um kritisches Wissen zu sichern, Risiken zu reduzieren und den Zugang zu neuen Technologien und Kompetenzen zu erhalten. 

"Wer digitale Souveränität erreichen will, muss IT ganzheitlich denken. Die Entscheidung für Outsourcing ist heute oft keine reine Technologieentscheidung mehr", erklärt Götze. "Gerade die stark gestiegenen Personalkosten der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass Unternehmen ihre Betriebsmodelle neu bewerten. Die Frage, wie Know-how und die langfristige Betriebsfähigkeit sichergestellt werden können, rückt damit mehr in den Fokus. Wir sehen, dass viele Marktteilnehmer selbst unter massivem Kostendruck stehen. Glücklicherweise gehören wir zu den wenigen Akteuren in Österreich, die nicht im großen Stil Personal abbauen müssen und solche Deals noch annehmen", so Götze weiter. 

T-Systems Austria verfügt sowohl für technische als auch personelle Transformationen über etablierte Modelle und Prozesse. Ähnlich wie bei einer Acquisition wird zunächst eine umfassende HR Due Diligence durchgeführt. Personalkosten, Vertragsstrukturen, Betriebsvereinbarungen, Benefits und potenzielle Risiken werden analysiert, um bereits vor Vertragsabschluss ein möglichst vollständiges Bild der Personalstruktur zu erhalten. Überlappungen und ein möglicher notwendiger Handlungsbedarf sollen dabei identifiziert werden. Unterstützt wird dieser Prozess durch KI-gestützte Datenanalysen. 

Neben den wirtschaftlichen Faktoren spielt auch die Unternehmenskultur eine zentrale Rolle. Bereits in der Analysephase werden Mitarbeiter:innenfeedback, Führungsprinzipien, Arbeitsweisen und kulturelle Rahmenbedingungen berücksichtigt. Auf dieser Basis entstehen individuelle Integrations- und Kommunikationskonzepte, die neue Teams bestmöglich in die Organisation einbinden. Begleitende Onboarding-Workshops und der Support von Führungskräften sorgen zudem für einen reibungslosen Übergang.

Menschen bleiben der entscheidende Faktor
Mit jeder Teamübernahme kommen neue Erfahrungen, Denkweisen und Blickwinkel in die Organisation. Diversität wird damit zu einem Innovationstreiber. Unterschiedliche Perspektiven fördern Kreativität, beschleunigen Problemlösungen und stärken zudem die Wettbewerbsfähigkeit.

Gleichzeitig verändert sich der Arbeitsmarkt grundlegend. Gefragt sind heutzutage nicht möglichst viele IT-Fachkräfte, sondern die richtige Kombination aus hoch spezialisierten Expert:innen, künstlicher Intelligenz und einer Kultur, die Eigenverantwortung und Geschwindigkeit begünstigt. 

Souveränität braucht die richtigen Köpfe
Aus diesem Grund setzt T-Systems Austria gezielt auf High-Performing-Teams und Spezialtalente. Erfolgreiche Unternehmen brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen, kreative Lösungen entwickeln und Veränderungen aktiv gestalten. Resilienz allein reicht dafür nicht mehr aus. Gesucht sind Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen, unternehmerisches Denken und der Wille, neue Wege einzuschlagen. 

Entscheidend ist am Ende nicht nur, welche Technologien Unternehmen einsetzen, sondern wie nachhaltig sie ihre Handlungsfähigkeit absichern. Wer die richtigen Kompetenzen, Prozesse und Partner an seiner Seite hat, schafft die Grundlage für langfristigen Erfolg. (PR)

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