Thomas Petrik (li.) und Bernd Schellnast (re.), Geschäftsführung Sphinx IT Consulting GmbH © Sphinx IT Consulting/Christian Ukobitz Photography
Ingrid Kriegl und Friedl Ebner übergeben Ende 2026 nach 33 Jahren Geschäftsführung und Eigentümerschaft an Thomas Petrik und Bernd Schellnast.
Wie die 1994 gegründete Sphinx IT Consulting GmbH Ende Jänner bekanntgegeben hat, sind Veränderungen in der Geschäftsführung und Eigentümerstruktur geplant: Die beiden Firmengründer Ingrid Kriegl und Friedl Ebner werden per Ende 2026 ihre Funktionen als Geschäftsführer zurücklegen. Gleichzeitig gehen die Gesellschaftsanteile mit 01.01.2027 zu gleichen Teilen (je 50 Prozent) an die langjährigen Kollegen und bisherigen Co-Geschäftsführer Thomas Petrik und Bernd Schellnast über, die ab diesem Zeitpunkt die alleinige Geschäftsführung von Sphinx IT Consulting GmbH sowie Sphinx Managed Service GmbH übernehmen werden.
Mit dieser klar strukturierten und frühzeitig kommunizierten Nachfolgeregelung will Sphinx ein starkes Zeichen für Stabilität, Verantwortung und nachhaltige Unternehmensführung setzen. Kunden, Partner und Mitarbeitende sollen sich darauf verlassen können, dass der Kurs des Unternehmens nicht nur fortgeführt, sondern konsequent weiterentwickelt wird.
Das künftige Führungsduo
Thomas Petrik und Bernd Schellnast sind beide seit vielen Jahren Teil des Sphinx-Teams und seit Juli 2023 bereits Mitglieder der Geschäftsführung. Sie kennen das Unternehmen, seine Organisationskultur, Kunden und Partner sowie die strategischen Herausforderungen des Marktes im Detail.
Für die beiden Firmengründer Ingrid Kriegl und Friedl Ebner ist der geplante Rückzug aus der Geschäftsführung ein bewusster und vorausschauender Schritt. "Sphinx war für uns immer mehr als ein Unternehmen – es ist ein gemeinsames Projekt mit großartigen Menschen aus unterschiedlichsten fachlichen Bereichen, hoher Qualifikation, unglaublichem Teamgeist, atemberaubend innovativen IT-Lösungen – und vielen langjährigen, treuen Kunden und Partnern. Umso wichtiger war es uns, die Verantwortung rechtzeitig in die richtigen Hände zu übergeben. Mit Thomas Petrik und Bernd Schellnast wissen wir Sphinx bestens aufgestellt und in unserem Sinne zukunftssicher geführt", sagt Ingrid Kriegl, Gründerin und Geschäftsführerin von Sphinx IT Consulting.
Auch Friedl Ebner, Gründer und Geschäftsführer, betont den Aspekt der Kontinuität: "Wir haben Sphinx von Beginn an ganz bewusst als unabhängig agierendes Unternehmen aufgebaut – mit starkem Unternehmergeist, Nähe zu unseren Kunden und dem Mut, eigene Wege zu gehen, statt in klassischen Konzernstrukturen zu denken. Diese Haltung prägt unsere Kultur und ist ein wesentlicher Grund für den nachhaltigen Erfolg von Sphinx. Thomas Petrik und Bernd Schellnast leben genau diesen Anspruch und haben die Entwicklung des Unternehmens seit vielen Jahren entscheidend mitgetragen. Es freut uns daher sehr, dass sie diesen Weg künftig als Eigentümer und Geschäftsführer mit gleicher Überzeugung fortführen."
Starke neue gemeinsame Führung
Die unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkte von Thomas Petrik und Bernd Schellnast ergänzen einander ideal und bilden die Grundlage für eine starke, zukunftsorientierte gemeinsame Führung.
Thomas Petrik steht thematisch insbesondere für strategische IT-Beratung, Data Governance, Analytics, zukunftsorientierte Data-Warehouse-Architekturen – Stichwort DWH als operative Datendrehscheibe, Business Intelligence sowie holistische Unternehmensbetrachtung. Sein Fokus liegt darauf, komplexe IT-Landschaften mit klaren strategischen Zielen zu verbinden und Daten als zentralen Erfolgsfaktor nutzbar zu machen. "In einem heterogenen Umfeld die besten Technologien unterschiedlicher Hersteller zusammenzuführen, neue Synergien zu entdecken und stets am technologischen Puls der Zeit zu leben – das macht die Arbeit bei Sphinx so spannend und gleichzeitig herausfordernd. Das positive Feedback unserer Kunden bestärkt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen", erklärt Thomas Petrik.
Bernd Schellnast verkörpert unter anderem Themen wie IT-Development & -Operations, IT-Security, Infrastrukturoptimierung, Digitalisierung sowie AI-Integration – und sorgt so dafür, dass Kunden bei Sphinx die IT ganzheitlich aus einer Hand erhalten. Als überzeugter Systemdenker verbindet er technologische Tiefe mit einem klaren Blick für nachhaltige, sichere und skalierbare Lösungen. "Komplexe Probleme sind mein Spiel, ihre Lösungen meine Herausforderung. Mich begeistern dabei die tiefgreifenden Zusammenhänge und vielen kreativen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Bei Sphinx ist diese Freude an Technologie und stetiger Innovation in meiner beruflichen Tätigkeit voll verwirklicht – dabei profitieren wir von flachen Hierarchien und raschen, pragmatischen internen Entscheidungsprozessen – Stichwort: Leadership by Competence", so Bernd Schellnast.
Ausblick – Orientierung und verlässliche Partner
Die kommenden Jahre werden für Unternehmen aller Branchen von tiefgreifenden technologischen Veränderungen geprägt sein: Datengetriebene Entscheidungen, Cloud- und Hybrid-Architekturen, steigende Sicherheitsanforderungen, zunehmende Automatisierung, künstliche Intelligenz und regulatorische Rahmenbedingungen verlangen nach klarer Orientierung und verlässlichen Partnern. Sphinx IT Consulting sieht sich dabei auch künftig als unabhängiger Wegbegleiter, der Technologie, Prozesse und Organisation ganzheitlich betrachtet. Oberste Zielsetzung bleibt es, für Kunden individuelle, nachhaltig zukunftsfähige IT-Strategien zu entwickeln und diese pragmatisch umzusetzen.
"Wir freuen uns sehr darauf, diese Verantwortung zu übernehmen – gemeinsam mit unserem großartigen Team und unseren starken Technologiepartnern. Ohne dieses Vertrauen und die enge Zusammenarbeit wäre der Erfolg von Sphinx nicht möglich gewesen. Wir setzen auf organisches Wachstum, kurze interne Entscheidungswege und offene Kommunikation: Unser Anspruch ist es, für bestehende und auch für zukünftige Kunden ein höchst verlässlicher, innovativer strategischer Partner zu sein, mit dem man gerne und mit Freude erfolgreich zusammenarbeitet", betonen Thomas Petrik und Bernd Schellnast abschließend. (red.)
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