Thomas Böck, Vorstandsvorsitzender der Festo SE & Co. KG © Festo
2024 verzeichnete die Festo Gruppe ein solides Geschäftsjahr in einem schwierigen Umfeld mit einem positiven Ergebnis auf Vorjahresniveau.
Die Festo Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2024 ein positives Ergebnis auf Vorjahresniveau. Der Innovationsführer baute sein Portfolio in der Elektrischen und Pneumatischen Automatisierung, insbesondere in den Bereichen der Steuerungstechnik sowie im Rahmen digitaler Lösungen, Software und KI, erheblich aus. Das Unternehmen investiert auch zukünftig kräftig in Innovationen.
Seit 100 Jahren sorgt Festo für Bewegung in der Automation. Mit Innovationen einen Mehrwert für die Kunden schaffen – das war von Anfang an der Antrieb im Familienunternehmen. 2024 verzeichnete die Festo Gruppe ein solides Geschäftsjahr in einem schwierigen Umfeld mit einem positiven Ergebnis auf Vorjahresniveau. Der Umsatz ging leicht zurück auf 3,45 Mrd. Euro (- 5,5 % zum Vorjahr mit 3,65 Mrd. Euro). Die Unsicherheit in der globalen Wirtschaft bremste höhere Investitionen bei den Kunden im Maschinen- und Anlagenbau in nahezu allen Branchen und Regionen aus, vor allem in Asien und Europa. Die Elektronikindustrie, ein starker Wachstumsmotor für die globale Wirtschaft und auch Festo, zeigte 2024 noch nicht die erwartete Trendwende. Positiv entwickelten sich die USA, Südamerika und Indien sowie der technische Bildungssektor mit dem Geschäftsbereich Didactic.
Festo investiert weiter überdurchschnittlich
"Wir sind mit unserem Geschäftsergebnis zufrieden und können weiter kräftig in unsere Zukunft investieren", unterstreicht Thomas Böck, der Vorstandsvorsitzende von Festo. Festo investierte im letzten Jahr 8,8 Prozent (Vorjahr 7,7 %) vom Umsatz in Forschung und Entwicklung – damit liegt das Unternehmen über dem Branchendurchschnitt. Der Innovationsführer baute sein Portfolio in der Elektrischen und Pneumatischen Automatisierung, insbesondere in den Bereichen der Steuerungstechnik sowie im Rahmen digitaler Lösungen, Software und KI, erheblich aus. "Innovation liegt seit 100 Jahren in unserer DNA. Unsere Innovationskraft ist der entscheidende Faktor für unseren Erfolg. Im letzten Jahr haben wir unsere F&E-Quote noch einmal deutlich gesteigert", so Thomas Böck.
Gute Wachstumsprognosen für den Automatisierungsmarkt
Grund zur Zuversicht geben die langfristig guten Perspektiven für den Automatisierungsmarkt. Festo will in bestehenden und neuen Branchen wie Halbleiter, Life Sciences, Elektromobilität/Batterie und Wasserstoff weiterwachsen. "Wir sind Automatisierungs-Partner für viele Branchen. Daher blicken wir auch jetzt leicht optimistisch in das laufende Geschäftsjahr. Wir haben gute Voraussetzungen weiterzuwachsen, sobald sich die Weltwirtschaft erholt. Auch für 2025 erwarten wir ein gutes Ergebnis in einem weiterhin herausfordernden Umfeld", so Thomas Böck.
Festo stellt die Weichen für das nächste Jahrhundert
Mit dem Anspruch "Automation for a world in motion" startet Festo ins nächste Jahrhundert. Rainer Ostermann, Geschäftsführer Festo Österreich: "Automatisierung wird in bestehenden, aber auch in neuen Industrien eine wichtige Rolle in der industriellen Transformation spielen. Unser Ziel ist es dabei, technologieübergreifend der beste Partner für die Bewegungsanforderungen der Kunden zu sein."
Lösungen aus einer Hand: Festo bietet pneumatische und elektrische Antriebstechnik integriert und vernetzt an – bis hin zu Software- und KI. Thomas Böck unterstreicht: "Diese Technologien greifen nahtlos ineinander. Das macht Festo einzigartig. Wir sind uns sicher: Mit Automatisierung und technischer Bildung können wir wachsen und unsere Kunden produktiv und erfolgreich machen sowie zu einer nachhaltigen Zukunft für uns alle beitragen – jetzt und auch in den kommenden 100 Jahren". (red.)
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